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ENSEMBLE ALTENAU


Klassische Musik - live music - mit Solisten für Konzert und Event



Fünf erfahrene Kammermusiker aus fünf europäischen Nationen bilden das »Ensemble Altenau«. Spezialisiert auf Musik des 18. und ausgehenden 19. Jahrhunderts spielt das Ensemble Konzerte mit international renommierten Solisten auf höchstem kammermusikalischen Niveau. Die perfekte klassische Musik für jeden Anlass!

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Anna Biggin, erste Violine, wurde in England geboren und studierte in Manchester, München und London. Sie war regelmäßig Konzertmeisterin und Solistin im European Union Chamber Orchestra. Desweiteren musizierte sie mit dem Royal Philharmonic Orchestra, English National Opera, BBC National Orchestra of Wales, Halle Orchestra Manchester, Royal Liverpool Philharmonic, Irish Chamber Orchestra, Bournemouth Symphony Orchestra, und dem Goldberg Ensemble u. v. a.

Iveta Schwarz, zweite Violine, wurde in Tschechien geboren. Sie schloss das Konzertfach Violine an der Universität Mozarteum mit Auszeichnung ab. Hier absolvierte sie auch das Postgraduate-Studium Barockvioline bei Prof. Reinhard Goebel. Engagements bei Camerata Salzburg, Deutsche Kammerakademie Neuss, European Chamber Orchester, Salzburg Chamber Soloists, Collegium 1704, Orchester 1756, Hofkapelle München, Concerto Melante. Iveta musiziert auf einer Violine von Tomaso Eberle aus dem Jahr 1791.

Alexandre Baldo, Viola, gehört zur vierten Generation einer Familie von Malern, Kupferstechern und Bildhauern, dank derer er seit seiner frühesten Kindheit eine starke Affinität zu den Schönen Künsten entwickelt hat. Schon im Alter von elf Jahren beginnt seine musikalische Ausbildung. Im Juni 2016 schließt Alexandre Baldo sein Bachelor-Studium im Konzertfach Viola am Pole Superieur de Paris ab. Weitere Studien bei Hariolf Schlichtig, Peter Langgartner, Rainer Schmidt und Reinhard Goebel. Meisterkurse bei Kim Kashkashian, Pierre-Henri Xuereb und Michael Strauss. Als Orchestermusiker hat Alexandre Baldo in Frankreich unter der Leitung von Paavo Järvi und Josep Vincens an der Philharmonie de Paris, dem Theatre des Champs-Elysees und dem Salle Pleyel Konzerte gegeben. 2018 wurde er für die Mahler Chamber Orchestra Academy unter der Leitung von Lahav Shani als Stimmführer ausgewählt. 2019 Zeitvertrag im Mozarteumorchester Salzburg. Alexandre fühlt sich sehr zur Barockmusik hingezogen und spielt regelmässig mit Ensembles wie dem Ensemble 1700, Kammerorchester Concerto München, Ensemble 1756 und seinem eigenen Ensemble Parnasso in Festa auf historischen Instrumenten. Er gab im Juli 2017 sein Debut als Solist in Mozarts Sinfonie Concertante mit dem Kammerorchester Arcata Stuttgart. Parallel zu seiner Arbeit als Bratschist hat Alexandre sein Talent als Bassbariton unter Beweis gestellt, eine Begabung, die er seit sechs Jahren bei Prof. Luciana Serra an der Accademia della Scala in Mailand ausbaut.

Katharina Hinterholzer-Feldbacher, in Karlsruhe geboren, aufgewachsen in Salzburg, Studium an der Universität »Mozarteum« in Salzburg. Meisterkurse (u.a. bei Denes Szigmondi und Cherubini-Quartett). Bereits als Kind Solo-Cellistin bei verschiedenen Jugendorchestern. Auftritte in Funk und Fernsehen (u.a. Filmmusik mit Placido Domingo). 1989 Gründerin und Mitglied des »Kairós-Quartett Salzburg«, das sich seitdem nicht nur bei zahlreichen Salzburger Schlosskonzerten, Residenz- und Kongresskonzerten profiliert hat, sondern nahezu im gesamten europäischen Raum auf rege Tourneetätigkeit zurückblicken kann, wie beispielsweise eine vierwöchige Konzerttournee anlässlich des 50. Todestages von Wilhelm Furtwängler mit Einspielungen für den WDR. Co-Moderatorin mit Cello-Auftritten in der Musikreihe »Allegro« (ORF/ZDF). Gemeinsame Auftritte (Lesung mit Musik) mit Adele Neuhauser und Harald Krassnitzer. Solistische Einspielungen auch für zeitgenössische Projekte und Filmmusik (u. a. mit Hubert von Goisern). Mitwirkung im Mozarteumorchester Salzburg u. a. bei den Salzburger Festspielen. Kammermusikalische Auftritte bei Festivals (wie z.B. Lugano-Festival, Brahms-Festival in Frankfurt/Main, Bodensee-Festival). Auftritte u.a. in München (Gasteig), Schloß Salem (SWR-Mitschnitt), Semperaula Zürich, Philharmonie Stuttgart. Dozentin in Salzburg. Konzertanter Auftritt mit Barbara Bonney. Live-Solo-Performance mit Eigenkomposition in Zusammenarbeit mit dem Multimedia-Artisten Frank Jacob in Salzburg und in der Carnegie-Hall New York. Konzerte mit dem MozArte-Quintett in Aix-en-Provence, welches im September 2013 von der Kulturhauptstadt Marseille in Vertretung Österreichs ausgesucht wurde. Katharina Hinterholzer-Feldbacher spielt ein Violoncello von Thomas Perry, Dublin 1795.

Martin Hinterholzer, Kontrabass, geboren in Kärnten, aufgewachsen in Oberösterreich. Studium Konzertfach Kontrabass an der Universität »Mozarteum« in Salzburg. Von 1994 bis 1999 Mitglied der Camerata Academica Salzburg, seit September 1999 Mitglied im Mozarteumorchester Salzburg. Konzerte unter vielen namhaften Dirigenten, wie Sàndor Végh, Franz-Welser Möst, Sir Roger Norrington, Pierre Boulez, Sir Colin Davis, Ivor Bolton, Nikolaus Harnoncourt, Marc Minkowski u. v. a. Tourneen und Konzertreisen in alle europäische Staaten, Kanada, USA, Südamerika, Korea, Japan, Hong Kong, Azoren, Kanarische Inseln. Zahlreiche CD-Produktionen für Deutsche Grammophon, Sony, EMI, Bayerischer Rundfunk und OehmsClassics, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen für ORF, Arte und Servus TV. Regelmässig Konzerte bei den Salzburger Festspielen mit Anna Netrebko, Rolando Villazon und Placido Domingo. Seit Mitte der 1990er Jahre intensive Beschäftigung mit Barock-Kontrabass und historischer Aufführungspraxis. Seither Gast als Bassist in bedeutenden Barockensembles auf historischen Instrumenten wie zum Beispiel Concentus Musicus Wien, Concerto Köln, Les Musiciens du Louvre, Wiener Akademie, Salzburger Hofmusik u.a. Mehrere Konzerte mit Dave Brubeck und Bobby McFerrin. Lehrtätigkeit an der Universität Mozarteum und am Musikum Salzburg. Kompositionen und Arrangements für Werbe- und Dokumentarfilme. Seit 1999 Bassist im Jazz-Sextett hornsup! und seit mehr als 30 Jahren Tieftöner der Coverband EKG.

Warum »Altenau«? Salome Alt (1568-1633) war die Lebensgefährtin und Geliebte des Fürsterzbischofs von Salzburg, Wolf-Dietrich von Raitenau (1559-1617). Mit ihm hatte sie 15 Kinder. 1606 errichtete er für sie das Schloss Altenau, aus dem später das heutige Schloss Mirabell hervorging. In einem Gemälde von Camillo Procaccini, welches Erzbischof Wolf-Dietrich in Auftrag gab, erscheint Salome Alt als Maria Magdalena bei der Grablegung Jesu.

Konzerte »Ensemble Altenau«

18.09.2020
Ensemble Altenau in Bad Gastein
Johannes Hinterholzer - Horn und Alphorn Werke von Haydn, Mozart und Schubert   mehr
25.09.2020
Ensemble Altenau
Im Rahmen des Festivals »Vielklang« in der Salzburger Altstadt   mehr
26.09.2020
Ensemble Altenau
Im Rahmen des Festivals »Vielklang« in der Salzburger Altstadt   mehr
18.10.2020
Ensemble Altenau
Kana Zurzolo - Klavier Werke von Haydn und Mozart   mehr



www.schlosskonzerte-salzburg.at



Ensemble Altenau
Info-Folder in englischer Sprache
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